Infos zum Coronavirus

Gut, zu wissen!

Um die Infektionsgefahr im Haus gering zu halten sind zum Schutz von Patienten, Bürgern und Mitarbeitern die Besuchsmöglichkeiten im Universitätsklinikum Brandenburg an der Havel eingeschränkt. Patientenbesuche sind nur noch unter besonderen Voraussetzungen möglich. Bevor Sie Kontakt zu unserer Notaufnahme aufnehmen, informieren Sie sich bitte über diese Coronavirus-Spezialseite. Wir haben hier Informationen zusammengestellt, wie Sie sich vor dem Coronavirus schützen können und was im Verdachtsfall zu tun ist. Vielen Dank für Ihr Verständnis.


Für die Bevölkerung:

Erster Ansprechpartner für Patienten mit Verdacht auf Corona-Virus-Infektion ist Ihr Hausarzt.

  1. Vermeiden Sie die Alarmierung des Rettungsdienstes bei nicht schwerer Beeinträchtigung.
  2. Kontaktieren Sie Ihre (Hausarzt-)Praxis und besprechen Sie das weitere Vorgehen zur Notwendigkeit bzgl. eines notwenigen Abstrichs auf Corona-Virus.
  3. Sind Sie in gutem oder nur wenig beeinträchtigtem Zustand, bleiben Sie bitte zu Hause und beachten Sie die empfohlenen hygienischen Verhaltensweisen (siehe unten).
  4. Im Abstrichfall ist eine Verständigung des Gesundheitsamtes obligat.

Quelle: Verwaltung
Quelle: Verwaltung

 

Das Bürgertelefon der Stadt Brandenburg an der Havel erreichen Sie unter 03381 58 10 78

Hier informiert die Stadt zu den aktuell bestätigten Corona Fällen in Brandenburg an der Havel: www.stadt-brandenburg.de


Das Gesundheitsamt erreichen Sie unter: 03381 58 53 01


Hier können Sie sich telefonisch zum Coronavirus Informieren:

Ärztlicher Bereitschaftsdienst: 116117
Bundesministerium für Gesundheit (Bürgertelefon): 030 346 465 100
Unabhängige Patientenberatung Deutschland: 0800 011 77 22
Einheitliche Behördenrufnummer: 115 (www.115.de)

Übersicht über die kostenlosen Testzentren in der Havelstadt:

Eine aktuelle Übersicht der Testzentren finden Sie hier. Das Testzentrum am Universitätsklinikum Brandenburg an der Havel befindet sich auf dem Besucherparkplatz gegenüber der Rettungsstelle und ist  von Montag bis Samstag zwischen 10-18 Uhr ohne Terminvergabe geöffnet.

 

Wie kann man sich vor einer Ansteckung schützen?

Wie bei der normalen Grippe und anderen Atemwegsinfektionen: Husten und Niesen Sie nur in Ihre Ellenbeuge, nicht in Ihre Hand. Waschen und desinfizieren Sie sich regelmäßig die Hände und halten Abstand zu Erkrankten (1-2 Meter). Auch auf das Händeschütteln sollte verzichtet werden. Da auch die Grippe derzeit in Deutschland um sich greift, sind diese Maßnahmen generell empfehlenswert.

Hier noch ein Link zu den Hygienemaßnahmen und -empfehlungen.

Wie lange dauert es, bis die Krankheit ausbricht?

Derzeit wird davon ausgegangen, dass die Inkubationszeit bis zu 14 Tage beträgt. Im Schnitt beträgt sie laut der WHO fünf bis sechs Tage.

Welche Symptome werden ausgelöst?

Die Symptome ähneln denen der gewöhnlichen Grippe: Fieber, Schnupfen, trockener Husten, Halsschmerzen. Im weiteren Verlauf kommt es bei einigen Patienten zu Kurzatmigkeit sowie einer Lungenentzündung. In seltenen Fällen klagten Betroffene über Übelkeit und Durchfall.

Wie sollte man reagieren, wenn man Symptome bei sich oder seinen Mitmenschen feststellt?

Auf keinen Fall sollten Sie ohne vorherigen Anruf zum Hausarzt oder in ein Krankenhaus gehen – sonst besteht die Gefahr, dass Sie weitere Personen anstecken. Gerade in Krankenhäusern befinden sich viele immunschwache Personen.

Wenn Sie befürchten, sich mit dem Virus infiziert zu haben, rufen Sie bitte zunächst bei der Hotline des Gesundheitsamtes an. Die Mitarbeiter werden Ihnen sagen, was zu tun ist.

Wenn die Symptome im Verlauf immer stärker auftreten, Sie dauerhaft hohes Fieber haben und zudem unter Luftnot leiden, rufen Sie im Zweifelsfall den Notarzt.

Wie wird das Virus übertragen?

Man geht bislang davon aus, dass die Ansteckung in erster Linie über den Respirationstrakt, sprich über die Atemwege, passiert. Das bedeutet auch, dass eine korrekte Handhygiene wichtig ist: Viren, die auf Hände gelangen, können über Berühren des Gesichtes übertragen werden. Korrekte Händehygiene ist daher ein wichtiger Teil der Vorsichtsmaßnahme.

Weitere Übertragungswege sind noch nicht abschließend geklärt.

Kann man sich über importierte Waren aus Risikogebieten anstecken?

Das ist nach derzeitigem Stand sehr unwahrscheinlich: Coronaviren besitzen eine relativ geringe Umweltstabilität, d.h. die Viren überleben (außerhalb des Körpers) schwankende Umweltbedingungen nicht. (Quelle: Bundesinstitut für Risikobewertungen)

Wer ist besonders gefährdet?

Immunschwache Personen (z.B. Chemotherapie-Patienten oder Menschen mit angeborener Abwehrschwäche) und ältere Menschen. Auch Raucher haben ein erhöhtes Risiko.

Schwangere haben laut der WHO kein erhöhtes Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf.

Was sind Corona-Viren?

Corona-Viren sind bereits seit den 60er Jahren bekannt und können sowohl Menschen als auch Tiere infizieren (vor allem Säugetiere und Vögel). Neu ist Corona also nicht – neu ist lediglich der Erregerstamm, der sich derzeit verbreitet. Die Viren können verschiedene Krankheiten verursachen, von gewöhnlichen Erkältungen bis hin zu gefährlich oder tödlich verlaufenden Krankheiten (wie z.B. SARS).

Gibt es einen Impfstoff?

Aktuelle Informationen und Antworten auf die häufigsten Fragen zu Impfstoffen finden Sie hier.

Warum müssen Personen mit Verdacht auf Corona 14 Tage in Quarantäne?

Eine weitere Ausbreitung soll so gut es geht verhindert werden. Die Inkubationszeit des Virus beträgt 14 Tage, weshalb der Gesundheitszustand über diesen Zeitraum beobachtet werden muss. Die sozialen Kontakte von Betroffenen müssen so lange auf ein Minimum reduziert werden.

Wenn ich nicht zum Hausarzt gehen soll, woher erhalte ich dann meine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung?

Wenn Sie eine Corona-Infektion vermuten, bitten wir Sie, sich nicht in ein Wartezimmer oder einen Wartebereich zu setzen. Bleiben Sie nach Möglichkeit Zuhause und rufen die Corona-Hotline des Gesundheitsamtes an. Die Mitarbeiter werden Ihnen telefonisch mitteilen, ob Ihr Verdacht berechtigt ist und Sie auf die Krankheit getestet werden sollten. Falls Sie getestet werden, erhalten Sie von den Behörden unmittelbar nach dem Abstrich entsprechende Dokumente, die Sie wie eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung nutzen können.

Ich glaube, ich habe Corona. Was mache ich?

Wenden Sie sich telefonisch an Ihren Hausarzt, außerhalb der Sprechzeiten an die jederzeit erreichbare Hotline des Ärztlichen Bereitschaftsdienstes oder an das Gesundheitsamt Brandenburg. Vor allem: bewahren Sie Ruhe, bleiben Sie Zuhause, trinken Sie viel und kurieren Sie die Krankheit aus – so, wie Sie es bei einem grippalen Infekt tun würden. Bei schlimmer verlaufenden Symptomen, dauerhaft hohem Fieber und Luftnot sollten Sie selbstverständlich den Notarzt verständigen.

Wo gibt es weitere Informationen?

Weiterführende Informationen findet Fachpersonal auf der Homepage des Robert-Koch-Instituts.
Weiterführende Informationen für Privatpersonen inkl. Hygienetipps stellt das BZgA unter www.infektionsschutz.de zur Verfügung.

*Quelle: Robert-Koch-Institut.


Für Besucher:

©stock.adobe.com

Unsere Türen stehen zur Zeit eingeschränkt offen

  • Besuche nur mit Nachweis eines negativen Covid-19 Tests, einem geeignetem Impfnachweis oder Genesenennachweis
  • Maskenpflicht (medizinische) für Besucher
  • Besuchszeit: 10:00 - 18:00 Uhr

Personen die stationäre Patienten besuchen möchten müssen ein negatives Covid-19 Testergebnis oder einen geeigneten Impfnachweis beim Betreten des Klinikums vorweisen. Das Covid-19 – Schnelltest – Mobil der Johanniter befindet sich auf dem Besucherparkplatz vor der Rettungsstelle. Besucher haben somit die Möglichkeit, vor dem Betreten des Klinikums einen Covid-19 Schnelltest vorzunehmen.

Das Covid-19 - Schnelltest – Mobil ist Montag - Samstag von 10:00 – 18:00 Uhr geöffnet.
Bitte beachten:
am 09.10.2021 ist das Schnelltest - Mobil geschlossen.
Eine Terminvereinbarung ist nicht erforderlich. Das Schnelltest-Mobil befindet sich auf dem Besucherparkplatz gegenüber der Rettungsstelle.

  • Was ist zu beachten:
  • Min 1,5m Abstand halten und Rettungswege frei halten
  • Medizinische Maske tragen
  • Schnelltest und Besuche sind nur ohne Erkältungssymptome möglich

Die Besucherregelungen im Überblick:

  • Nachweis negativer Covid-19 Test max. 48h
    oder
  • Impfnachweis (es müssen min. 14 Tage seit letzter erforderlicher Impfung vergangen sein und die Impfung muss vollständig stattgefunden haben, in der Regel mit zwei Impfungen)
    oder
  • Genesenennachweis
  • Besucher mit Erkältungssymptomen sind vom Besuchsrecht ausgeschlossen.
  • Alle Patienten und Besucher müssen eine medizinische Maske tragen, die geltenden Abstandsregeln von 1,5 Metern einhalten und sich nach dem Betreten des Klinikums die Hände desinfizieren. Dafür sind im Eingangsbereich Spender aufgestellt. Eine weitere Händedesinfektion soll nach Betreten des Patientenzimmers erfolgen.
  • Besuche sind zwischen 10:00 und 18:00 Uhr möglich.
  • Der Zutritt zum Klinikum soll ausschließlich über den Haupteingang erfolgen. Der Eingang zur Rettungsstelle darf nur von Notfallpatienten genutzt werden.
  • Besuche in den COVID19-Bereichen sind nicht möglich bzw. nur nach vorheriger Rücksprache mit dem zuständigen Oberarzt.
  • Zur Nachverfolgung möglicher Infektionsketten müssen persönliche Daten angegeben werden. Diese werden nach einer Archivierungsfrist von 4 Wochen gelöscht.
  • Patienten und Besucher erhalten am Haupteingang oder am Schnelltest- Mobil eine medizinische Maske.

Die Sicherheit unserer Patienten, Besucher und Mitarbeiter hat höchste Priorität. Gleichzeitig möchten wir aber auch Besuche ermöglichen. Diese Vorsichtsmaßnahmen dienen dem Schutz unserer Patienten, Mitarbeiter und Besucher. Wir bitten daher alle Besucher um Beachtung der Besucherregeln und um Verständnis für diese Vorsichtsmaßnahmen.

 

Wie kann man sich vor einer Ansteckung schützen?

Wie bei der normalen Grippe und anderen Atemwegsinfektionen: Husten und Niesen Sie nur in Ihre Ellenbeuge, nicht in Ihre Hand. Waschen und desinfizieren Sie sich regelmäßig die Hände und halten Abstand zu Erkrankten (1-2 Meter). Auch auf das Händeschütteln sollte verzichtet werden. Da auch die Grippe derzeit in Deutschland um sich greift, sind diese Maßnahmen generell empfehlenswert.

Wie lange dauert es, bis die Krankheit ausbricht?

Derzeit wird davon ausgegangen, dass die Inkubationszeit bis zu 14 Tage beträgt. Im Schnitt beträgt sie laut der WHO fünf bis sechs Tage.

Wer ist besonders gefährdet?

Immunschwache Personen (z.B. Chemotherapie-Patienten oder Menschen mit angeborener Abwehrschwäche) und ältere Menschen. Auch Raucher haben ein erhöhtes Risiko.

Schwangere haben laut der WHO kein erhöhtes Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf.

Welche Symptome werden ausgelöst?

Die Symptome ähneln denen der gewöhnlichen Grippe: Fieber, Schnupfen, trockener Husten, Halsschmerzen. Im weiteren Verlauf kommt es bei einigen Patienten zu Kurzatmigkeit sowie einer Lungenentzündung. In seltenen Fällen klagten Betroffene über Übelkeit und Durchfall.

Wie sollte man reagieren, wenn man Symptome bei sich oder seinen Mitmenschen feststellt?

Auf keinen Fall sollten Sie ohne vorherigen Anruf zum Hausarzt oder in ein Krankenhaus gehen – sonst besteht die Gefahr, dass Sie weitere Personen anstecken. Gerade in Krankenhäusern befinden sich viele immunschwache Personen.

Wenn Sie befürchten, sich mit dem Virus infiziert zu haben, rufen Sie bitte zunächst bei der Hotline des Gesundheitsamtes an. Die Mitarbeiter werden Ihnen sagen, was zu tun ist.

Wenn die Symptome im Verlauf immer stärker auftreten, Sie dauerhaft hohes Fieber haben und zudem unter Luftnot leiden, rufen Sie im Zweifelsfall den Notarzt.

Wie wird das Virus übertragen?

Man geht bislang davon aus, dass die Ansteckung in erster Linie über den Respirationstrakt, sprich über die Atemwege, passiert. Das bedeutet auch, dass eine korrekte Handhygiene wichtig ist: Viren, die auf Hände gelangen, können über Berühren des Gesichtes übertragen werden. Korrekte Händehygiene ist daher ein wichtiger Teil der Vorsichtsmaßnahme.

Weitere Übertragungswege sind noch nicht abschließend geklärt.

Warum gibt es die 14-tägige Quarantäne?

Die Inkubationszeit der Krankheit beträgt fünf bis sechs Tage, in manchen Fällen bis zu zwei Wochen. Quarantäne bedeutet also nicht, dass die betroffenen Personen sich als Notfälle herausgestellt haben. Sie sind lediglich infektiös. Durch die Quarantäne soll also vor allem die Ausbreitung des Virus verlangsamt werden.

Wo gibt es weitere Informationen?

Weiterführende Informationen findet Fachpersonal auf der Homepage des Robert-Koch-Instituts.
Weiterführende Informationen für Privatpersonen inkl. Hygienetipps stellt das BZgA unter www.infektionsschutz.de zur Verfügung.

*Quelle: Robert-Koch-Institut.


Für Patienten:

Was sind Corona-Viren?

Corona-Viren sind bereits seit den 60er Jahren bekannt und können sowohl Menschen als auch Tiere infizieren (vor allem Säugetiere und Vögel). Neu ist Corona also nicht – neu ist lediglich der Erregerstamm, der sich derzeit verbreitet. Die Viren können verschiedene Krankheiten verursachen, von gewöhnlichen Erkältungen bis hin zu gefährlich oder tödlich verlaufenden Krankheiten (wie z.B. SARS).

Wie kann man sich vor einer Ansteckung schützen?

Wie bei der normalen Grippe und anderen Atemwegsinfektionen: Husten und Niesen Sie nur in Ihre Ellenbeuge, nicht in Ihre Hand. Waschen und desinfizieren Sie sich regelmäßig die Hände und halten Abstand zu Erkrankten (1-2 Meter). Auch auf das Händeschütteln sollte verzichtet werden. Da auch die Grippe derzeit in Deutschland um sich greift, sind diese Maßnahmen generell empfehlenswert.

Wie lange dauert es, bis die Krankheit ausbricht?

Derzeit wird davon ausgegangen, dass die Inkubationszeit bis zu 14 Tage beträgt. Im Schnitt beträgt sie laut der WHO fünf bis sechs Tage.

Wer ist besonders gefährdet?

Immunschwache Personen (z.B. Chemotherapie-Patienten oder Menschen mit angeborener Abwehrschwäche) und ältere Menschen. Auch Raucher haben ein erhöhtes Risiko.

Schwangere haben laut der WHO kein erhöhtes Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf.

Welche Symptome werden ausgelöst?

Die Symptome ähneln denen der gewöhnlichen Grippe: Fieber, Schnupfen, trockener Husten, Halsschmerzen. Im weiteren Verlauf kommt es bei einigen Patienten zu Kurzatmigkeit sowie einer Lungenentzündung. In seltenen Fällen klagten Betroffene über Übelkeit und Durchfall.

Wie sollte man reagieren, wenn man Symptome bei sich oder seinen Mitmenschen feststellt?

Auf keinen Fall sollten Sie ohne vorherigen Anruf zum Hausarzt oder in ein Krankenhaus gehen – sonst besteht die Gefahr, dass Sie weitere Personen anstecken. Gerade in Krankenhäusern befinden sich viele immunschwache Personen.

Wenn Sie befürchten, sich mit dem Virus infiziert zu haben, rufen Sie bitte zunächst bei der Hotline des Gesundheitsamtes an. Die Mitarbeiter werden Ihnen sagen, was zu tun ist.

Wenn die Symptome im Verlauf immer stärker auftreten, Sie dauerhaft hohes Fieber haben und zudem unter Luftnot leiden, rufen Sie im Zweifelsfall den Notarzt.

Wie wird das Virus übertragen?

Man geht bislang davon aus, dass die Ansteckung in erster Linie über den Respirationstrakt, sprich über die Atemwege, passiert. Das bedeutet auch, dass eine korrekte Handhygiene wichtig ist: Viren, die auf Hände gelangen, können über Berühren des Gesichtes übertragen werden. Korrekte Händehygiene ist daher ein wichtiger Teil der Vorsichtsmaßnahme.

Weitere Übertragungswege sind noch nicht abschließend geklärt.

Warum gibt es eine 14-tätige Quarantäne?

Die Inkubationszeit der Krankheit beträgt fünf bis sechs Tage, in manchen Fällen bis zu zwei Wochen. Quarantäne bedeutet also nicht, dass die betroffenen Personen sich als Notfälle herausgestellt haben. Sie sind lediglich infektiös. Durch die Quarantäne soll also vor allem die Ausbreitung des Virus verlangsamt werden.

Gibt es einen Impfstoff?

Aktuelle Informationen und Antworten auf die häufigsten Fragen zu Impfstoffen finden Sie hier.

Wo gibt es weitere Informationen?

Weiterführende Informationen findet Fachpersonal auf der Homepage des Robert-Koch-Instituts.
Weiterführende Informationen für Privatpersonen inkl. Hygienetipps stellt das BZgA unter www.infektionsschutz.de zur Verfügung.

*Quelle: Robert-Koch-Institut.


Für Ärzte:

Die Hotline der Corona-Abklärungsstelle am GZB am Hauptbahnhof erreichen Sie unter: Tel. 03381 - 2147 451 (montags-freitags 8-12 Uhr) oder per E-Mail unter corona@gzb-brandenburg.de.

 

 

Wie lange dauert es, bis die Krankheit ausbricht?

Derzeit wird davon ausgegangen, dass die Inkubationszeit bis zu 14 Tage beträgt. Im Schnitt beträgt sie laut der WHO fünf bis sechs Tage.

Welche Symptome werden ausgelöst?

Die Symptome ähneln denen der gewöhnlichen Grippe: Fieber, Schnupfen, trockener Husten, Halsschmerzen. Im weiteren Verlauf kommt es bei einigen Patienten zu Kurzatmigkeit sowie einer Lungenentzündung. In seltenen Fällen klagten Betroffene über Übelkeit und Durchfall.

Wie wird das Virus übertragen?

Man geht bislang davon aus, dass die Ansteckung in erster Linie über den Respirationstrakt, sprich über die Atemwege, passiert. Das bedeutet auch, dass eine korrekte Handhygiene wichtig ist: Viren, die auf Hände gelangen, können über Berühren des Gesichtes übertragen werden. Korrekte Händehygiene ist daher ein wichtiger Teil der Vorsichtsmaßnahme.

Weitere Übertragungswege sind noch nicht abschließend geklärt.

Woher erhalten Patienten ihre Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung?

Bitten Sie Ihre Patienten, sich nicht in ein Wartezimmer oder einen Wartebereich zu setzen. Falls die Testung auf den neuartigen Corona-Virus notwendig ist, erhalten Betroffene von den Behörden unmittelbar nach dem Abstrich entsprechende Dokumente, die Sie wie eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung nutzen können. Falls Sie selbst als Arzt eine Corona-Testung durchführen, können Sie selbst die AU oder Quarantäne-Bescheinigung ausstellen.

Warum müssen Personen mit Verdacht auf Corona 14 Tage in Quarantäne?

Eine weitere Ausbreitung soll so gut es geht verhindert werden. Die Inkubationszeit des Virus beträgt 14 Tage, weshalb der Gesundheitszustand über diesen Zeitraum beobachtet werden muss. Die sozialen Kontakte von Betroffenen müssen so lange auf ein Minimum reduziert werden.

Mein Patient wurde positiv auf Corona gestestet. Was ist zu tun?

Sofern das Gesundheitsamt über den Fall noch nicht informiert wurde, sollte dies nun geschehen. Soweit es der Zustand des Patienten zulässt, sollte dieser in Hausquarantäne die Krankheit auskurieren. Erst bei schwerwiegendem Krankheitsverlauf ist das Krankenhaus die richtige Anlaufstelle: Bis dahin sollen Isolier-Betten möglichst für gravierende Fälle freigehalten werden.

Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es?

Es handelt sich grundsätzlich um eine milde Erkrankung, die ähnlich wie Influenza Zuhause auskuriert werden sollte – allerdings in häuslicher Quarantäne. Betroffene sollten viel trinken und sich ausruhen. Eine spezifische Therapie steht derzeit noch nicht zur Verfügung.

Welche Hygienemaßnahmen sollten bei Behandlung von Patienten mit unspezifischen akuten respiratorischen Infektionen getroffen werden?

Das RKI hat Empfehlungen für Maßnahmen und Infektionskontrollen erstellt. Diese finden Sie hier: https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Hygiene.html

Wo gibt es weitere Informationen?

Weiterführende Informationen findet Fachpersonal auf der Homepage des Robert-Koch-Instituts unter www.rki.de/covid-19.

*Quelle: Robert-Koch-Institut.